Seed-Liste aufbauen
Starte mit Begriffen, die deine Arbeit widerspiegeln: „grüne Innenarchitektur“, „Naturfarben“, „Lehmputz“, „upgecycelte Möbel“, „Schadstofffreiheit“. Ergänze sie durch Fragen aus Beratungsgesprächen, Community-Kommentaren und E-Mails. Prüfe außerdem Zertifizierungen wie Blauer Engel oder FSC, deren Begriffe häufig in Recherchen auftauchen. So entsteht eine realitätsnahe, wertbasierte Ausgangsliste, die gleichzeitig Nischenchancen und zentrale Suchvolumina berücksichtigt, ohne die Sprache deiner Zielgruppe zu verwässern.